München: 11-jähriger Radfahrer stirbt unterm Lkw

So lautete der Aufruf des ADFC München - und über 150 Trauernde kamen am 21.5.2019 bei strömenden Regen zur Unfallstelle. Ein Junge war unverschuldet unter die Räder eines Lkws gekommen, der hier abbog. Das Fahrzeug verfügte über keinerlei Sicherungssysteme, die einen derartigen Unfall verhütet hätten.
Wie solche Lkw-Abbiege-Assistenzsysteme aussehen könnenund wie wenig es kosten würde, Menschenleben zu retten, sehen Sie hier...

Auto adé - Eine Zukunft ohne Autos

Wie die Zukunft in unseren Städten aussehen könnte, sehen wir hier...

Radl-Demo für den „Radentscheid München“: ADFC-Sternfahrt lockt 15.000 TeilnehmerInnen auf die Straßen

15.000 RadfahrerInnen aus der gesamten Metropolregion München fuhren an diesem Sonntag auf autofreien Straßen durch die Innenstadt, um für eine bessere Radverkehrsinfrastruktur zu demonstrieren. Mit der beeindruckenden Radsternfahrt trommelt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) München gemeinsam mit dem Bündnis „Radentscheid München“ für die beiden Ende März gestarteten Bürgerbegehren.
Der Erdinger Kreisverband war mit 20 Teilnehmern dabei - und diese waren begeistert!
Mehr Informationen hier...

So geht Verkehr - die Schweiz zeigt wie...

Überfüllte Stadtzentren - stockender Verkehr - geringere Lebensqualität - ist das unsere Zukunft?
Wie  man diese chaotischen Zustände verhindern kann, zeigt die Schweiz. Mit intelligenten Lösungen wie "Begegnungszonen".
Video (15 Min.).

DVR fordert mehr Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer

5. Dezember 2018 - Die Zahl der Rad Fahrenden, die jedes Jahr im Straßenverkehr ums Leben kommen, ist seit 2010 kaum gesunken. Deshalb fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in einem umfassenden Beschluss ihre Sicherheit zu erhöhen. DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf: „Die Bundesregierung möchte Mobilität ermöglichen. Das setzt voraus, dass man ohne große Gefährdung Fahrrad fahren kann."
Hier gehts zum Beschluss...

Neues Fahrrad gewonnen - die Freude war groß!

Sich viel bewegen, Preise gewinnen und außerdem noch die Umwelt schonen – bei der gemeinsamen Gesundheitsinitiative „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC konnten die glücklichen Gewinner gleich alle drei Dinge auf einmal erreichen. Zum Abschluss der diesjährigen Radl-Mitmachaktion erhielt Eva Metz-Klatte aus Erding den Hauptpreis, ein nagelneues Fahrrad im Wert von 600 Euro gesponsert von Fahrrad Mayr in Isen. „Ich bin in diesem Jahr extra öfter geradelt als sonst, weil ich das erste Mal bei der Aktion dabei war. Ich kann es nur jedem empfehlen im nächsten Jahr auch mitzumachen. Radfahren hält mich gesund.“, so die glückliche Hauptgewinnerin.  Durch die Unterstützung von THERME Erding, Radlcenter Stöckl, Radhaus Erding, Radsport Pfeiffer und pro function konnten sich weitere 15 Gewinnerinnen und Gewinner aus der Region Erding  über Preise rund ums Fahrrad freuen.„Nicht nur die aktuellen Preisträgerinnen und –träger sind Gewinner, sondern alle Teilnehmer bei der Radl-Mitmachaktion – denn Radfahren ist gesund und stärkt die Gesundheit eines jeden Einzelnen“, betont Andreas Kochbeck, AOK-Direktor aus Erding. Bayernweit radelten die Teilnehmer insgesamt rund 15 Millionen Kilometer. Durch den Verzicht aufs Auto haben sie über 3.100.000 Kilogramm CO2 eingespart. „Und damit gewinnt auch die Umwelt“, ergänzt Horst Weise  vom ADFC-Kreisverband Erding.Im Landkreis Erding nahmen mehr als 400 Beschäftige aus 150 verschiedenen Betrieben an der Aktion teil. „Besonders aktiv waren in diesem Jahr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Landratsamt und der Stadt Erding“, lobt Angela Adelsperger-Birk, Koordinatorin der Aktion in der AOK. Das Team Landratsamt 24 kann demnächst sogar in die Lüfte steigen. Es hat den bayernweiten Teampreis, eine Ballonfahrt von der Deutschen Post AG, gewonnen. Der DGB Bayern und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Beide Partner sind von Anfang an dabei. Die vbw fördert die Initiative finanziell. Staatsministerin Melanie Huml vom Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege ist die Schirmherrin der Aktion. Die Gewinne werden von Unternehmen gestiftet und sind nicht aus Beiträgen finanziert.

 

AUTO GEGEN RADFAHRER - "KAMPFZONE" STRASSE

Wenn Autos und Radfahrer sich den knappen Platz teilen müssen, ist gegenseitige Rücksichtnahme leider selten. Akte 2018 hat auf SAT.1 gefragt: "Warum werden wir im Strassenverkehr immer agressiver und welche Lösungen gibt es?" Ein Experte nimmt zu Radstreifen Stellung.
Hier gehts zum Video (9:38 Min.)....
 

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Polizei-Fahrradstaffeln - die Lösung!

Äußerst erfolgreich agieren die Berliner Polizei-Fahrradstaffeln. BIKE Bild Ausgabe 2.2017 berichtet in einer Reportage über den Alltag zweier Radcops in der Bundeshauptstadt. Die beiden durchtrainierten Polizisten schildern, wie sie jeden Sünder stellen und trotzdem beliebt bei Rad- und Autofahrern sind. Wir meinen, so könnte es in München oder Erding auch sein! Warum es in Bayern diese erfolgreiche und zeitsparende Einrichtung nicht gibt, ist schleierhaft. Die Verkehrsunfälle sind stark rückläufig, überall dort, wo die Polizei-Fahrradstaffeln im Einsatz sind. Damit könnte dem ewigen Klagelied "Wir haben dafür kein Personal" begegnet werden! 6.2017 Horst Weise
Hier geht´s zum Artikel in BIKE Bild.

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