Erstbereisung der Stadt Erding am 12.10.2017

v.l.n.r.: Christian Famira-Parcsetich, Harald Woellert, beide Stadt Erding - Sarah Guttenberger, Robert Burschick, Martin Singer, alle AGFK. Foto: Horst Weise
v.l.n.r.: Christian Famira-Parcsetich, Harald Woellert, beide Stadt Erding - Sarah Guttenberger, Robert Burschick, Martin Singer, alle AGFK. Foto: Horst Weise

Vier Jahre, nachdem der Stadtrat beschlossen hat, Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen zu werden, ging der Antrag endlich raus. Schon damals war bekannt, dass ein Mindestmaß an Fahrradfreundlichkeit gegeben sein muss. Dieses Ziel sollte nun erreicht sein. Bei einer Vorbereisung haben Gutachter der AGFK darüber befinden, ob Erding in die Organisation aufgenommen werden kann oder ob noch mehr Hausaufgaben zu erledigen sind. Der ADFC-Kreisvorsitzende Horst Weise war bei der Befahrung dabei.

Fahrrad-Monitor - die Politik ist gefordert! -

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Veranstaltungen

Stammtisch

21.12.2017, 19:00 Uhr
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Stammtisch

18.01.2018, 19:00 Uhr
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Stammtisch (mit Vortrag)

15.02.2018, 19:00 Uhr
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Stammtisch

15.03.2018, 19:00 Uhr
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Polizei-Fahrradstaffeln - die Lösung!

Äußerst erfolgreich agieren die Berliner Polizei-Fahrradstaffeln. BIKE Bild Ausgabe 2.217 berichtet in einer Reportage über den Alltag zweier Radcops in der Bundeshauptstadt. Die beiden durchtrainierten Polizisten schildern, wie sie jeden Sünder stellen und trotzdem beliebt bei Rad- und Autofahrern sind. Wir meinen, so könnte es in München oder Erding auch sein! Warum es in Bayern diese erfolgreiche und zeitsparende Einrichtung nicht gibt, ist schleierhaft. Die Verkehrsunfälle sind stark rückläufig, überall dort, wo die Polizei-Fahrradstaffeln im Einsatz sind. Damit könnte dem ewigen Klagelied "Wir haben dafür kein Personal" begegnet werden! 6.2017 Horst Weise
Hier geht´s zum Artikel in BIKE Bild.

Erding nur noch im Mittelfeld

Fahrradklima in Erding: ausreichend.
Diese Bewertung gaben die Erdinger Bürger beim letzten Fahrradklimatest des Bundes zusammen mit dem ADFC ab. Genervt sind die Radfahrer vor allem von Baustellen, Falschparkern auf Radwegen, ungeeigneten Ampelschaltungen und zu schmalen Radwegen. Über 60% der Befragten fühlen sich beim Radfahren in der Stadt nicht sicher. Bayerns Landesvorsitzender Armin Falkenhain sagte dazu: " Wenn Radfahren keine Mutprobe mehr ist und wenn Familien oder Senioren sich wohl und sicher fühlen - dann ist eine Stadt fahrradfreundlich!"

Bett+Bike APP des ADFC ist nun online -kostenfrei-

Bei iTunes oder im
Play Store
runterladen
Karten-
ansicht

Mit der Bett + Bike-App lassen sich nun mehr als 6000 fahrradfreundliche Unterkünfte in Europa komfortabel aufspüren, egal, ob die Nutzer Hotels, Pensionen oder Campinkplätze bevorzugen. Die neue APP zeigt alle Betriebe in der Nähe des Standortes an, oder man sucht gezielt nach allen Betrieben und Campingplätzen an einem bestimmten Radfernweg, in einem Ort oder in einer touristischen Region. Infos hier...
Erklärt werden die Funktionen und es gibt Support.

Rad fahren in Kopenhagen

Immer wieder mal bringen wir  hier gute Beispiele, wie man andernorts das Rad fahren positiv begleitet und fördert.
Donnerstagmorgen, 8 Uhr: Es ist Rush-Hour in Kopenhagen – Fahrrad-Rush-Hour. Die ganze Stadt scheint mit dem Fahrrad unterwegs zu sein: Zwei Drittel der Kopenhagener fahren mit dem Rad zur Schule, Uni oder Arbeitsstelle. Überall gibt es breite oder sehr breite Fahrradwege und die Fahrradmassen bewegen sich erstaunlich schnell und flüssig. (Video 7:46 Min.)
Viele Autofahrer sind aufs Fahrrad umgestiegen, denn in Kopenhagen heißt Fahrradfahren vor allem eines: schnell vorwärts kommen. Das hat auch zur Folge, dass wieder mehr Raum für Menschen entstanden ist. Wo früher Parkplätze waren, kann man heute gemütlich draußen vor einem Café sitzen. Das wünschten wir uns auch in Erding!
Ein weitere gutes Beispiel sehen Sie hier im Video 58 Min.:
Deutschlands Rad-Hauptstadt Münster demonstriert das Machbare. Aber auch Unmögliches in NRW wird gezeigt.

Radwegbenutzungspflicht wird in Städten abgeschafft - warum, lesen und sehen Sie hier

Bis Mitte der 1990er Jahre glaubte man allgemein, dass der Radfahrer am besten und sichersten auf Radwegen aufgehoben ist, getrennt vom Kraftverkehr. Eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt-Bericht V 184, 2009) zeigte jedoch, dass benutzungspflichtige Radwege keinesfalls das Unfallrisiko senken.
Ein Video zeigt anschaulich, dass Radfahren auf der Straße innerorts sicherer ist. Hier (4:37 Minuten)

Grüne Routen RegioCity - Der Radroutenplaner für München

Das Projekt "Grüne Routen RegioCity" bietet ausgesuchte Fahrradrouten, die meist abseits der Hauptverkehrsstraßen stressfrei, umweltschonend und ruhig aus dem Umland ins Münchner Zentrum führen. Mittlerweile sind es 42 Routen, die aus West, Süd, Nord und Ost in die City führen! Mehr...
Die Erdinger "Express-Routen nach und von München" sind in diesem Netzwerk enthalten.

Bund muss Radfahrer mehr unterstützen - Interview mit Ulrich Syberg

Berlin. Seit 1979 setzt sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) für die Belange der Radler ein. Im Interview spricht Ulrich Syberg, der Bundesvorsitzende des ADFC, über die gesellschaftliche Rolle des Fahrrades, die Zusammenarbeit mit der Politik und das Ziel „Vision Zero“.

Bringt das Fahrrad in die Stadt! Kampagnen in europäischen Städten

Dieses Video (ARTE - 13:41 Minuten) zeigt eindrucksvoll, welche Lösungen fahrradfreundliche Städte in Europa gefunden haben, um das Radfahren noch attraktiver und sicherer zu machen. Eine einzigartige unterirdische Abstellanlage hat Tokio seinen 9 Millionen Radfahrern spendiert.

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