Hier berichten wir regelmäßig über den Fortschritt des Radverkehrs-Konzepts der Stadt Erding

Bitte beachten Sie auch die Pressereaktionen (blaue Leiste oben)

Verkehrsgerichtstag Goslar mahnt Mindeststandards in Städten an


Beim Verkehrsgerichtstag vom 25. bis 27. Januar 2017 in Goslar sprachen die Experten auch Empfehlungen zur Sicherheit des Radverkehrs aus und stärkten damit viele Vorschläge des ADFC. Der Verband hat die Interessen der Radfahrer mit einem Fachbeitrag auf der Konferenz vertreten und wertet den Ausgang als vollen Erfolg.

1.3.2016 Unternehmen-heute.de
Der Pressedienst-fahrrad hat zusammengetragen, was dem Wähler "Radfahrer" bei den anstehenden Wahlen in den Ländern und dem Bund 2017 wichtig ist. Es kann politischen Entscheidern eine hilfreiche Grundlage sein, sich in dessen Psyche hineinzuversetzen. Klare Botschaften - auch an die Radfahrer!
Die Forderungen:
Mehr Mut und Weitsicht bei der Verkehrsplanung - Radfahren nicht nur sicher, sondern attraktiv machen - 
Mehr Freiheiten, mehr Möglichkeiten - Als Radfahrer Eigenverantwortung übernehmen. Hier

Was Menschen motiviert, trotz des dominierenden motorisierten Verkehrs Rad zu fahren

Foto: ADFC/Werner Müller e.w.m.foto

Bei der vorhandenen Dominanz des Autoverkehrs fällt es nicht leicht, sich für die Nutzung des Fahrrads zu entscheiden. Um den Alltagsradverkehr erfolgreich zu steigern, sind aber auch menschliche Empfindungen, Gewohnheiten und Wahrnehmungen zu berücksichtigen. Eine attraktive, geradlinige Radverkehrsinfrastruktur, die sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientiert, weitere Infrastrukturmaßnahmen wie Radabstellanlagen, Reparaturstationen und Reparaturservice, Ladestationen, Poolfahrräder für Dienstwege und Parkraumbewirtschaftung führen zu mehr Akzeptanz. All diese Dinge sieht Thiemo Graf als wichtig an, wenn man Marketing fürs Radfahren betreiben möchte.
Im Aktiven-Seminar des ADFC Bayern am 25-27.11.2016 referierte er zum Thema: "Umstieg aufs Rad - die motivierende Radinfrastruktur"

Gratulation an Ingolstadt! Hier wird gezeigt, wie´s geht.

Unser Verkehrsexperte Vilmar Eggerstorfer meint dazu:
"Diese Straße ist für den Radverkehr nicht ganz einfach zu verbessern. Ihr Gesamtquerschnitt bietet zu wenig Raum für angemessene Breiten von Gehwegen und Radspuren und Kfz-Fahrspuren (Schwerverkehr im Begegnungsfall). Außerdem ist sie sehr langgezogen und leider zu gerade für Tempo 50 oder gar Tempo 30. Sie ist damit nicht vergleichbar mit der Dorfener Straße.
Abgestellte Kfz in der Alten Römerstraße werden nur durch permanent rigorose Kontrolle und Restriktion zu vermeiden sein. Dabei könnten aber auch gleichzeitig die Geschwindigkeits-überschreitungen geahndet werden. Wir wissen alle, dass das Wunschdenken bleibt...
Bei Minimalmaßen für die Radstreifen werden - gerade an der Straße - viele Radler trotzdem
den Gehweg benutzen." 25.8.2016

Über 100 neue Fahrrad-Abstell-Bügel beim Schwimmbad in Erding

Die Stadtwerke Erding haben Wort gehalten: Bis zum Saisonbeginn 2016 wollte man alle alten Fahrrad-Abstellbügel beim Schwimmbad-Parkplatz in Erding durch neue, ADFC-zertifizierte Exemplare ersetzen. Gestern nun war es so weit.
Fast 200 Räder haben an den von beiden Seiten zugänglichen Gronard-Bügeln Platz. Nun können auch die Rahmen der Räder angesperrt werden, der Stand ist sehr stabil, so dass auch mal ein Kind im Sitz sicher Platz nehmen kann. Der Parkraum wird durch die Hoch-Tief-Stellung optimal genutzt. Jetzt können Badegäste auch ihre hochwertigen Räder bedenkenlos abstellen.
Unser Dank gilt Frau Hatt vomStadtenwicklungsamt und Herrn Ruthner, dem Geschäftsführer der Stadtwerke Erding. Vorausgegangen waren Gespräche des ADFC mit OB Max Gotz und den Entscheidern. 
Horst Weise 29.4.2016 

Neue Tempo 30-Zone in Erding

Im Rahmen des 2014 verabschiedeten Tempo 30-Konzepts sind in Erding weitere Straßenzüge umgewidmet worden. Seit kurzem gilt in St. Paul und der Sportfeldstraße Tempo 30. Damit hat sich auch die Verkehrsregelung geändert, denn in solchen Zonen gilt rechts vor links. Schilder weisen darauf hin.
Dezember 2015

Haager Straße: Benutzungspflicht in beide Richtungen aufgehoben, aber... siehe Anmerkung!

alte Regelung
neue Regelung ab Mai 2015
stadtauswärts kurz vor dem Kreisel in Altenerding

Wie es die aktuelle StVO vorsieht, ist die Benutzungspflicht auf dem straßenbegleitenden Radweg in der Haager Straße nun aufgehoben. Stadteinwärts trafen hier früher links fahrende Radfahrer auf Fußgänger, entgegenkommende Radfahrer und aus den Anliegergrundstücken tretende Bewohner. Auf dem schmalen Rad-/Fußweg begegnete sich also eine nicht ungefährliche Gemengelage von unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern. Überdies setzten aus- und einfahrende Pkws Radfahrer zusätzliche Gefahren aus, weshalb letztes Jahr rote Querungsteppiche aufgebracht wurden.
Nun bewegen sich nur noch Fußgänger und sehr langsam fahrende Radler auf dem Weg. Wie im Stadtpark gilt: Fußgänger haben absoluten Vorrang - Klingeln ist verboten - Schritt- oder angepasste Geschwindigkeit dient der Rücksichtnahme. Schnelle Radfahrer und Pedelecs benutzen nun beidseits die Straße. Es wird dauern, bis sich daran auch der motorisierte Verkehr gewöhnt hat. (Mai 2015).
Anmerkung
Die Aufhebung der Benutzungspflicht für Radfahrer auf dem früheren gemeinsamen Fuß-Radweg entlang der Wohnhäuser ist leider bei vielen Radfahrern noch nicht angekommen. Unbekümmert fahren sie, z.T. mit Pedelecs, in zu hohem Tempo und in beiden Richtungen den Fußweg entlang. Dabei setzen sie sich nach wie vor der Gefahr aus, von abbiegenden Pkw-Fahrern übersehen zu werden. Außerdem trifft sie nun im Falle eines Unfalls mit Fußgängern die alleinige Schuld. Es darf hier nur noch im Schritt-Tempo bzw. mit angepasster Geschwindigkeit gefahren werden.(Dezember 2015)

Hier sehen Sie das Ergebnis der GKS Erding beim Klimatest 2014

Leicht verbessert zeigt sich Erding, wenn man das Ergebnis der beiden Tests 2012 und 2014 miteinander vergleicht - es ist aber noch immer nur ein "Ausreichend".
Schwächen sind das Baustellenmanagement, unzureichende Wege für Radfahrer oder zu wenig Abstellanlagen. Übrigens alles Kriterien, die der örtliche ADFC seit Jahren bemängelt.
Als Stärken erweisen sich die Öffnung von Einbahnstraßen in Gegenrichtung, die Erreichbarkeit des Stadtzentrums und die Freude am Radfahren. Mustergültig sind Städte wie Münster, Karlsruhe, Erlangen oder Bocholt.
Mit Rang 108 von 292 gewerteten Städten in der Kategorie bis 50.000 Einw. hat sich Erding (Note 3,5) immerhin weit vor den Nachbarn Freising (4,0) Rang 223 oder Ebersberg (3,93) Rang 204 geschoben und ist damit in die Positiv-Kategorie "Aufholer" aufgenommen worden. Dort befindet sich auch Landshut (3,62) mit Rang 33 von 100.
Die selbsternannte "Radlhauptstadt" München (3,7) mit Rang 11 von 39 hat sich kaum verändert. Hier geht es zum Download.

bitte jeweils anklicken!

für Radfahrer absolut notwendig!
für Fahrräder überflüssig?

Erding zieht nach - was Freising schon seit 1995 hat, kommt nun auch bei uns

Eine Satzung für Fahrradabstellplätze bitte anklicken!

30er-Zonen in Erding - eine gute Entscheidung für Kinder, Fußgänger und Radfahrer!

Im Stadtpark Erding gilt nun "Radfahrer frei"

Einem lang gehegten Wunsch des ADFC Erding und vieler Erdinger Radler wurde nun Rechnung getragen:
Ab sofort dürfen Radfahrer offiziell durch den Stadtpark fahren. Das Zusatzschild "Radfahrer frei" bedeutet allerdings:
Alle Rechte für Fußgänger, Schrittgeschwindigkeit für Radfahrer, notfalls absteigen, volle Rücksichtnahme gegenüber Kindern und allen Spaziergängern. Das Klingeln ist nicht erlaubt.
Wir danken der Stadtverwaltung und hoffen, dass sich alle Radfahrer, auch die Jugendlichen, an die gesetzlichen Vorgaben halten.
22.8.2014

Gefahrenstelle Nr. 1 in Erding (beseitigt am 22.7.2014)

Münchener-/Riverastraße in Erding: 5 cm hohe Kante auf 4 Metern Länge
Sturzgefahr beim Auffahren auf den Angebotsradweg stadtauswärts.
Sehr oft ist die Auffahrt am Radwegbeginn durch wartende Pkws versperrt, so dass Radfahrer/innen erlaubterweise zunächst auf der Straße bleiben, und dann erst versuchen, den Radweg zu nutzen.
Nachdem mindesten sieben Radler/innen hier schwer gestürzt waren und der ADFC bei Polizei und Stadtverwaltung mehrfach interveniert hatte, erfolgte nach sechs Monaten endlich eine Verbesserung der dortigen Situation.
Hier finden Sie weitere Gefahrenstellen in Erding.

Zwischenbilanz der Großen Kreisstadt Erding - im Pressespiegel

In der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am 11.2.2014 stand das Radverkehrs-Konzept im Mittelpunkt. Urteilen Sie selbst!
(Zum Vergrößern bitte anklicken)

Radwegbenutzungspflicht aufgehoben

Am Mühlgraben und in der Rotwandstraße in Erding befinden sich 30 km/h-Zonen.
Laut StVO ist hier die Radwegbenutzungspflicht nicht geboten und deshalb aufzuheben. Anfang Februar 2014 wurde dieser Forderung des ADFC Kreisverbands Erding erfreulicherweise nachgekommen. Bitte weiter so!

Dachauer / Sigwolfstraße (Hagebaumarkt-Kreuzung) neu seit 16.12.2013

Wenig erfreulich für Radfahrer zeigt sich diese Kreuzung. Klar zu erkennen ist, dass alles dafür getan wurde, den motorisierten Verkehr beschleunigt durchzuleiten. Radfahrer und Fußgänger hat man notgedrungen zunächst zwei Querungen eingeräumt, nach Süden mit Rufampeln, um den Kreuzungsverkehr ja nicht allzu sehr zu stören. Mangels Markierungen können sich Radfahrer und Fußgänger ihren Weg aussuchen, was oft genug zu Irritationen führt. Mitten im Fahrweg stehen Ampelmasten.
Nach Norden, zum Wall hin, führt ein Radwegstumpf an einer hohen Bordsteinkante entlang ins Geröll und dann ungeschützt auf die Sigwolfstraße. Eine unmögliche Situation, die so nicht bleiben kann!
Stadteinwärts hat man es versäumt, einen Radstreifen auf der Südseite der Dachauer Straße einzurichten. So werden Radfahrer am Radwegende genötigt, wie gehabt, im Gegenverkehr die Straßenseite zu wechseln. Nach wie vor eine hochbrisante Gefahrenstelle!
Fazit: Für Pkw-Fahrer gut gelöst - Radfahrer, wie so oft, benachteiligt.

Dorfener Straße - ein Vorzeigelösung neu seit 16.11.2013

Die neue Dorfener Straße in Erding ist gelungen. Viele Radfahrer/innen werden sich an diese Schutzstreifen gewöhnen müssen, ebenso, wie der motorisierte Verkehr. Fahrräder sind nun mal Fahrzeuge und gehören deshalb auf die Fahrbahn, wenigstens innerstädtisch - so will es die StVO seit vielen Jahren.
Stadtauswärts gibt es bei roter Ampel manchmal Rückstau der rechts abbiegenden Pkws und diese stehen dann häufig auf dem Schutzstreifen. Radlern empfehlen wir, vorsichtig links daran vorbeizufahren. Der guten Ordnung halber sei noch erwähnt, dass auch die unterirdischen Leitungen erneuert werden mussten, was nicht unerheblich zu der langen Bauphase beigetragen hat. Der ADFC Erding freut sich, dass er 2009 in die Planungen einbezogen wurde und so zum Erfolg dieser Maßnahme beitragen konnte.
Gewöhnungsbedürftig sind die Radstreifen auch für den Straßenkehrdienst. So wurde der Radstreifen an der Nordseite (bei Fa. DENNS) noch nie gesäubert. Das hat Auswirkungen auf die Reifen der Fahrräder (Pannengefahr!) und die Fahrspur - man weicht aus!

Radverkehrskonzept nun wieder auf der Homepage der Stadt zu finden

Nach dem Relaunch der Homepage hat die Stadt Erding das gesamte Radverkehrskonzept wieder für jeden einsehbar und zum Download auf ihre Homepage gestellt.
Damit kann jede Bürgerin und jeder Bürger den Fortschritt in der Stadt mit den Inhalten des Konzepts vergleichen. Ein besonderes Anliegen des ADFCs ist es, umgehend die Gefahrenstellen zu beseitigen, um weitere Unfälle zu vermeiden!
(07.01.2014)

Radverkehrs-Konzept für Erding muss höhere Priorität bekommen
10.10.2013

Die Ausarbeitungen des Planungsbüros Kaulen für eine Förderung des Radverkehrs in Erding (auch Radverkehrs-Konzept genannt) hat der Stadtrat am 25. Juni 2013 zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Bericht über etwa 90 Seiten ist auf der Homepage der Stadt Erding nicht mehr abrufbar, aber beim ADFC hier nachzulesen.  Wir vom ADFC in Erding nahmen an einem projektbegleitenden Arbeitskreis teil und gaben unsere Sichtweisen und Erkenntnisse zu diversen Belangen ein.

Grundsätzlich finden wir in diesem Zusammenhang gut, dass:

- die Stadt die Situation für Radfahrer verbessern möchte

- die Stadt dafür mehr wirbt und künftig werben möchte

- der Radverkehr in Erding jetzt bewusster wahrgenommen wird

- die Stadt dafür auch Geld und Planungskapazität bereit stellt

- die Stadt das Thema Radverkehr als langfristige Förderaufgabe erkannt hat

Dies alles ist uns schon lange ein wichtiges Anliegen. Die Jahre vorher, während der Erarbeitung der groben Struktur und seit der Vorstellung mit Beteiligung der Öffentlichkeit am 19. Oktober 2012 engagieren wir uns für eine spürbare Verbesserung der Situation aller Rad Fahrenden - besonders in Erding. Im Jahr 2012 wurde von der Stadt Erding auch noch ein Klimaschutzkonzept für den Bereich Verkehr angestoßen. Als Ergebnis wurde klar herausgestellt, dass in Erding sehr viele Autofahrten auf Kurzstrecken unternommen werden und dass das Fahrrad hier in vielen Fällen eine gute Alternative ist. Jetzt war unsere Hoffnung noch etwas größer, dass nun endlich rasch konkrete Maßnahmen folgen und vor allem ab sofort bei jedem neuen Bauprojekt der Radverkehr deutlich mehr Berücksichtigung findet. Leider sind diese Erwartungen nicht erfüllt worden. Aktuell laufende Umbaumaßnahmen, die auch dem Radverkehr zugutekommen sollen, sind bereits vor mehreren Jahren diskutiert und geplant worden. Somit haben die Umgestaltungen und teilweisen Verbesserungen der Rotkreuz-, Friedrich-Herbig- und Dorfener Straße mit dem aktuellen Radverkehrs-Konzept nichts zu tun. Viele neue Bauprojekte dagegen fördern den Kraftverkehr und behindern den Radverkehr.

Um den klaren Willen der Stadt für mehr Radverkehr und die Unterstützung des Gedankens hinter dem „Radförderkonzept“ und dem Klimaschutzkonzept zu demonstrieren, bieten sich erste rasche Schritte der Umsetzung an, die sich fast ohne finanziellen und zeitlichen Aufwand kurzfristig realisieren lassen.

Wir schlagen dafür vor:

1. Am Mühlgraben: Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht durch Entfernen der entsprechenden Beschilderung (Beispiel Bild 1)

2. Haager Straße: Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht durch Entfernen der entsprechenden Beschilderung

3. In allen Tempo-30-Zonen: Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht durch Entfernen der entsprechenden Beschilderung (Beispiel Bild 2)

4. Ardeostraße Altenerding: Tempo-30-Zone ausweiten bis über den Kreisverkehr Ardeo-/Haager Str. und Radwegebenutzungspflicht durch Entfernen der entsprechenden Beschilderung aufheben (Beispiel Bild 3 und 4)

5. Umlaufsperren bzw. Sperrpfosten im Radweg entschärfen (Beispiel: Bild 5a-ist und 5b-soll)

6. Nullabsenkung an allen Querungen auf dem Geh- und Radweg entlang der Sigwolfstraße (Beispiel: Bild 6-negativ, Beispiel: Bild 7-positiv)

Die zeitnahe Umsetzung dieser wenigen Vorschläge nimmt der ADFC Erding als Maßstab dafür, wie Ernst es der Stadt tatsächlich ist, etwas engagiert verändern zu wollen. Als Nachweis dafür, wie sehr wir mit diesen Positionen richtig liegen, haben wir z.B. zum Punkt 1 einen Ausriss der Seiten 99-101 der Radverkehrs-Konzept-Anlage angefügt. Das Büro Kaulen schlägt hier als Empfehlung zu den Gefahrenstellen vor: “Der Radverkehr sollte als Mischverkehr auf der Straße geführt werden. Aufhebung der abschnittsweisen Benutzungspflicht.“ Damit entspräche dieser Abschnitt auch der geltenden StVO, die ja Radwege innerhalb von Tempo 30-Zonen ausschließt.

Der Anhang zum Radverkehrs-Konzept (S. 90-107) fehlt im öffentlich zugänglichen Download. Warum wohl?
Wenn Sie diese Stellungnahme runterladen wollen:  Download hier

Das Radverkehrs-Konzept der Stadt Erding als Download

Wenn Sie in die Details des Konzepts Einblick nehmen wollen, können Sie dieses von der Homepage der Stadt Erding herunterladen, hier... Inzwischen ist das Konzept dort nicht mehr abrufbar, aber immer noch im Netz 10.10.2013

Im Konzept sind auch Radabstellanlagen vorgesehen.
Dazu haben wir eine eigene Seite hier.

Das Konzept der Stadt Erding im Spiegel der Tagespresse im Mai/Juni 2013

Bitte anklicken.

OB Max Gotz im Videoblog

Der Oberbürgermeister der Stadt Erding Max Gotz bedient sich modernster Medien, um die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.
Den Videoblog zum Thema "Radverkehrs-Konzept" sehen Sie hier.

Bis voraussichtlich Ende 2014 soll auch die Verbindung Pretzen-Aufhausen für Fußgänger und Radfahrer sicherer werden. OB Max Gotz beschreibt hier, windumtost, die Lage.

Informationsveranstaltung der Stadt am 19.10.2012 in der Presse

Der KURIER hat ausführlich über die Informationsveranstaltung am 19.10.2012 in der Stadthalle berichtet. Redakteur Bert Brosch hat sich fleissig Notizen gemacht und die Aussagen von OB Max Gotz, Stadtplanerin Karin Hatt und Ralf Kaulen vom beauftragten gleichnamigen Planungsbüro zum Teil wortwörtlich wiedergegeben. Lesen Sie selbst  hier...

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